Dienstag, 28. Oktober 2014
Noch war alles lustig.
creativcorner, 17:11h
10. März 1988
Ich arbeite bei einer Schilderherstellerfirma. Heute hatten wir einen Außenauftrag, wir mussten ein Auto beschriften. Gestern ist es wieder spät geworden, und ich konnte mich überhaupt nicht konzentrieren. Ich war noch voll besoffen.
Wie erwähnt merkte ich schnell, dass ich mich mit Alkohol wohler fühlte, besser und stärker. Wenn ich mit meinen Kollegen im Wirtshaus saß war alles locker und einfach. Nicht so steif und Krampfig wie zu Hause. Auch die anzüglichen Witze fingen an mir zu gefallen. Wenn ich genug getrunken hatte, fing ich sogar an, die Kellnerinnen anzugraben, so wie meine Kollegen. Aber trotz aller Bemühungen hatte ich keine Chance.
„Gib uns noch eine Runde“, rief mein Kollege. Inzwischen war das Wirtshaus unser Stammlokal, und wir waren mit allen Kellnerinnen per „Du“. Jeden Abend saßen wir beisammen, spielten Darts oder Würfelpoker, bis zur Sperrstunde. Und ich fühlte mich gut. Vergaß die Zeit. Dachte nicht mehr an zu Hause. Zur Zeit war es ja so, das wir eine Menge Spass hatten. Und ich hatte ja auch noch keine Probleme mit dem Alkohol. Am nächsten Tag hatte ich zwar Kopfschmerzen, aber ich war noch so voll von Alkohol, das der Schmäh bei der Arbeit weiter ging. In der Frühstückspause trank ich dann ein kleines Bier, davon fühlte ich mich dann noch besser, und es war noch lustiger. Der Chef merkte nichts denn mit der Zeit entwickelte ich die Fähigkeit trotz Alkohol arbeiten zu können.
Mein Kollege sagte immer: „Wer saufen kann, kann auch Arbeiten“.
Daran versuchte ich mich zu halten. Damals hatte ich keine Probleme mit Alkohol und genoss die Zeit, auch wenn es zu Hause ständig Ärger wegen meiner Sauferei gab. Im Wirtshaus konnte ich so sein wie ich wollte Saufen, Rauchen und auf der suche nach Sex.
Ich arbeite bei einer Schilderherstellerfirma. Heute hatten wir einen Außenauftrag, wir mussten ein Auto beschriften. Gestern ist es wieder spät geworden, und ich konnte mich überhaupt nicht konzentrieren. Ich war noch voll besoffen.
Wie erwähnt merkte ich schnell, dass ich mich mit Alkohol wohler fühlte, besser und stärker. Wenn ich mit meinen Kollegen im Wirtshaus saß war alles locker und einfach. Nicht so steif und Krampfig wie zu Hause. Auch die anzüglichen Witze fingen an mir zu gefallen. Wenn ich genug getrunken hatte, fing ich sogar an, die Kellnerinnen anzugraben, so wie meine Kollegen. Aber trotz aller Bemühungen hatte ich keine Chance.
„Gib uns noch eine Runde“, rief mein Kollege. Inzwischen war das Wirtshaus unser Stammlokal, und wir waren mit allen Kellnerinnen per „Du“. Jeden Abend saßen wir beisammen, spielten Darts oder Würfelpoker, bis zur Sperrstunde. Und ich fühlte mich gut. Vergaß die Zeit. Dachte nicht mehr an zu Hause. Zur Zeit war es ja so, das wir eine Menge Spass hatten. Und ich hatte ja auch noch keine Probleme mit dem Alkohol. Am nächsten Tag hatte ich zwar Kopfschmerzen, aber ich war noch so voll von Alkohol, das der Schmäh bei der Arbeit weiter ging. In der Frühstückspause trank ich dann ein kleines Bier, davon fühlte ich mich dann noch besser, und es war noch lustiger. Der Chef merkte nichts denn mit der Zeit entwickelte ich die Fähigkeit trotz Alkohol arbeiten zu können.
Mein Kollege sagte immer: „Wer saufen kann, kann auch Arbeiten“.
Daran versuchte ich mich zu halten. Damals hatte ich keine Probleme mit Alkohol und genoss die Zeit, auch wenn es zu Hause ständig Ärger wegen meiner Sauferei gab. Im Wirtshaus konnte ich so sein wie ich wollte Saufen, Rauchen und auf der suche nach Sex.
... comment